"Am Aschermittwoch ist alles vorbei? Weit gefehlt! Jetzt fängt es erst richtig an. Die Masken werden abgelegt, die Kostüme eingemottet. Es beginnt die Zeit der ungeschminkten Gesichter, der Wahrheit und des Innehaltens. Wir besinnen uns darauf, wer wir sind – sterblich und begrenzt, aber von Gott unendlich geliebt. Die Asche auf unserer Stirn ist kein Zeichen der Niederlage, sondern ein Zeichen der Hoffnung: Aus Staub hat Gott uns gemacht, und zu ihm dürfen wir umkehren. Nutzen wir diese 40 Tage, um unser Herz neu auszurichten und Platz zu schaffen für das Leben, das Ostern schenkt".
Autor unbekannt
Wir wünschen Ihnen eine segensreiche Fastenzeit und eine fruchtbringende Vorbereitung auf das Fest der Auferstehung!

